Öffnungszeiten:
Montag - Samstag
nach telefonischer Vereinbarung

Terminvereinbarung:
MO-FR 8:00-16:00
Tel.: 02572/20514
ordination@mrt-mistelbach.at

Adresse:
Mitschastraße 31
A-2130 Mistelbach
(Erdgeschoß der Röntgenordination
Dr.Köhler/Dr.Schmoldas
)
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Ärzte-Info

Online-Datenübertragung

Gerne versenden wir die Befunde an unsere zuweisenden Ärzte online über die gesicherten medizinischen Datennetze medical net und DaMe. Sie können den MRT-Befund sowohl als Textdatei als auch als übersichtliche PDF-Datei erhalten.
Bitte kontaktieren Sie uns, wenn auch Sie diesen kostenlosen Online-Service in Anspruch nehmen wollen.

Laborparameter

Bei MRT-Untersuchungen mit geplanter Kontrastmittelgabe (MRT-Leber; MRT-Pankreas; MR-Angiographie der Nieren, Bein- oder Halsgefäße) ersuchen wir um Mitteilung eines rezenten Serumkreatininwerts der Patienten (nicht älter als 2 Monate).
Eine intravenöse Kontrastmittelgabe bei MRT-Untersuchungen ist im ambulanten Bereich bis zu einem Kreatininwert von 2 mg/dl möglich.

Kontraindikationen zur MRT

Absolute Kontraindikationen:
Patienten mit Herzschrittmachern und implantierten Cardioverter-Defibrillatoren (ICD), mit Metallsplittern im Auge oder mit elektronischen Implantaten (z.B. Innenohrprothesen) können nicht mit der MRT untersucht werden.

Relative Kontraindikationen:
Patienten mit implantierten Herzklappen (mechanische und biologische) können prinzipiell mit der MRT untersucht werden, müssen aber einen entsprechenden Ausweis mitnehmen, auf dem die Art der Herzklappe vermerkt ist. Die Operation sollte mindestens 6 Wochen zurückliegen.

Auch bei Shuntventilen nach Hydrozephalus-Operationen ist Vorsicht geboten bzw. nach der MRT-Untersuchung eine sofortige Kontrolle indiziert.

Praktisch alle heute implantierten Osteosynthesematerialen sind aus nicht-magnetischen Metalllegierungen oder aus Titan gefertigt. Eine MRT-Untersuchung kann deshalb ohne Risiko 6 Wochen postoperativ durchgeführt werden. Manche Implantate können auf den MRT Bildern zu Artefakten führen, wodurch die Beurteilung in der Umgebung der Prothese bzw. des Implantates beeinträchtigt sein kann.

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