Privat-Ordination · Mitschastraße 31 · Mistelbach
MRT ohne Wartezeit.
Auch ohne ärztliche Zuweisung möglich
Rasche und effektive Untersuchung in entspannter Atmosphäre, fernab der Hektik von Spitalsambulanzen und Kasseninstituten. Mit persönlicher Betreuung von der Anmeldung bis zur Befundbesprechung.
Termine Montag bis Freitag nach telefonischer Vereinbarung.
Keine Zuweisung nötig. Einfach anrufen.
Sie können Ihren Termin direkt bei uns vereinbaren, ohne vorher zur Hausärztin oder zum Hausarzt zu müssen. Eine ärztliche Zuweisung ist empfehlenswert, aber nicht zwingend. Ausnahme: Ab der 13. Schwangerschaftswoche ist sie erforderlich.
Seit 2016 in Mistelbach
Schnell, persönlich und ohne Hektik.
Wegen der ständigen Überlastung bestehender MRT-Institute und der langen Wartezeiten haben Dr. Elfriede Linhart und Dr. Silke Nowatschek 2016 eine private MRT-Ordination eröffnet, um die Qualität der medizinischen Betreuung im Bezirk Mistelbach deutlich zu verbessern.
Unsere Leistungen bieten wir auf privater Basis an. Eine Refundierung durch die Krankenkassen ist derzeit nur für KFA-Versicherte möglich. Bei privaten Zusatzversicherungen wird je nach Tarif ein Großteil rückerstattet.
- Sofortige Termine
- Minimale Wartezeiten
- Keine Zuweisung erforderlich
- Persönlicher Empfang
- Individuelle Betreuung während der gesamten Untersuchung
- Schnellstmögliche Diagnoseergebnisse
- Befundbesprechung sofort nach der Untersuchung
Für Menschen mit Platzangst
Offen, hell und extrakurz.
Unser Siemens-Gerät ist auf beiden Seiten offen, hell beleuchtet und gut belüftet. Mit 70 cm Durchmesser hat es die derzeit größtmögliche Röhrenöffnung. Bei den meisten Untersuchungen bleibt der gesamte Kopf außerhalb der Röhre („Fuß voran“). Während der Untersuchung spielen wir Ihnen gern Ihre Lieblingsmusik über Kopfhörer ein, damit Sie sich perfekt entspannen können.
Untersuchungen
Von Kopf bis Gelenk.
Die MRT eignet sich besonders für Gehirn und Rückenmark und sehr gut für Brustdrüse, innere Organe, Blutgefäße und alle Gelenke. Auch als Vorsorgeuntersuchung gewinnt sie an Bedeutung.
Ablauf
Vom Anruf bis zum Befund.
- SCHRITT 1
Anmelden
Rufen Sie uns an. Eine Voranmeldung ist erforderlich, eine ärztliche Zuweisung ist empfehlenswert, aber nicht zwingend.
- SCHRITT 2
Formular ausfüllen
Vor der Untersuchung unterschreiben Sie eine Einverständniserklärung. Sie können sie vorab herunterladen und ausgefüllt mitbringen.
- SCHRITT 3
Untersuchung
Sie liegen auf dem Untersuchungstisch in einem kurzen Magnettunnel. Die Aufnahmen dauern 10 bis 25 Minuten. Auf Wunsch hören Sie über Kopfhörer Ihre Lieblingsmusik. Bei Bedarf sprechen wir über die Gegensprechanlage mit Ihnen.
- SCHRITT 4
Befund
Direkt danach erhalten Sie den schriftlichen Befund mit CD und besprechen die Ergebnisse mit einer Ärztin.
Das bringen Sie mit
- Vorhandene Aufnahmen der Region (Röntgen, CT, MRT)
- Implantat-Ausweis, falls vorhanden
- Nierenfunktionswerte, nicht älter als 2 Monate, falls Kontrastmittel nötig ist
- Nach Möglichkeit Ihre e-card
- Bei Untersuchungen der Organe: 6 Stunden nüchtern, ohne Nikotin und Koffein
Vor dem Untersuchungsraum
Hörgeräte, Schmuck, Haarspangen, Brillen und Schlüssel legen Sie in der Garderobe ab, da sie defekt werden oder Bildstörungen verursachen können. Bitte verzichten Sie auf Wimperntusche.
Kreditkarten werden durch das Magnetfeld gelöscht.
Während der Aufnahmen hören Sie ein Klopfen. Bei Bedarf erhalten Sie Kopfhörer oder Ohrstöpsel. Wichtig ist, dass Sie ruhig liegen bleiben.
Sicherheit
Was Sie vorab wissen sollten.
Die MRT arbeitet ohne Röntgenstrahlen, mit einem starken Magnetfeld und elektromagnetischen Wellen. Sie kann deshalb so oft wie nötig durchgeführt werden. Einige Implantate und Umstände erfordern Rücksprache.
Nicht möglich bei
- Herzschrittmachern und implantierten Cardioverter-Defibrillatoren (ICD)
- Metallsplittern im Auge
- Elektronischen Implantaten, zum Beispiel Cochleaimplantaten
- Schwangerschaft im ersten Trimenon (1. bis 12. Woche)
Mit Vorsichtsmaßnahmen
- Blasenschrittmacher
Nur, wenn dieser zuvor abgeschaltet wird. - Shuntventile nach Hydrozephalus-Operation
Die Funktion muss nach der Untersuchung unverzüglich kontrolliert werden. - Gelenksprothesen, Osteosynthesematerial, Gefäßstents
Ohne Risiko möglich. Die Operation sollte mindestens 6 Wochen zurückliegen. - Herzklappen
Bitte den Ausweis mit der Art der Herzklappe mitbringen. Die Operation sollte mindestens 6 Wochen zurückliegen. - Gefäßklammern und Aneurysmaklipps
Die meisten heutigen Clips sind MRT-verträglich. Bei Aneurysmaclips älteren Typs an den Hirnarterien (Operation vor 1998) ist keine MRT möglich. Bitte Informationen oder Operationsbericht mitnehmen. - Permanent-Make-up und Tätowierungen
Grundsätzlich möglich. Manche Farbstoffe enthalten Eisenoxid und können sich erwärmen. Frühestens 48 Stunden nach dem Eingriff untersuchen. Bitte informieren Sie uns vorab. - Schwangerschaft und Stillzeit
Ab der 13. Woche ohne Kontrastmittel und nur mit fachärztlicher Zuweisung möglich. Nach Kontrastmittel 24 Stunden nicht stillen. - Kinder
Möglich, wenn sie rund 10 Minuten still liegen können, erfahrungsgemäß ab 4 bis 5 Jahren. Ein Elternteil darf mit in den Raum. Das Gerät kann vorab besichtigt werden.
Kosten
Transparent pro Körperregion.
je Körperregion. Bei Mehrfachuntersuchungen sind Rabatte möglich. Wenn Kontrastmittel erforderlich ist, können Zusatzkosten entstehen.
Befund sofort
Direkt nach der Untersuchung erhalten Sie den schriftlichen Befund samt CD mit den Bildern und besprechen die Ergebnisse mit einer Ärztin.
Rückerstattung
Gesetzliche Krankenkassen erstatten nicht. KFA-Versicherte erhalten einen Großteil zurück, private Zusatzversicherungen ersetzen meist die vollen Kosten.
Bezahlung
Bar, mit Bankomat- oder mit Kreditkarte.
Parken
Plätze direkt vor der Ordination, ein Behindertenparkplatz sowie kostenlose Stellplätze am öffentlichen Parkplatz des Sommerbads gegenüber.
Für zuweisende Ärztinnen und Ärzte
Befund und Bilder direkt in Ihrer Ordination.
Online-Datenübertragung
Befunde senden wir kostenlos über das gesicherte Datennetz Medical Net, als Textdatei und als übersichtliches PDF.
AURA-Bildversand
MRT-Bilder kommen nach Freigabe des Befundes vollautomatisch, verschlüsselt und kostenlos in Ihrer Ordination an, ohne Codes, TANs oder PINs. Die Installation erfolgt per Fernwartung.
Laborparameter
Bei geplanter Kontrastmittelgabe (MRT Leber, MRT Pankreas, MR-Angiographie der Nieren oder Halsgefäße) bitten wir um einen Serumkreatininwert, nicht älter als 2 Monate. Im ambulanten Bereich ist Kontrastmittel bis 2 mg/dl möglich.
Anbindung und Fragen: 02572/20514 oder ordination@mrt-mistelbach.at
Häufige Fragen
Gut zu wissen.
Weitere Fragen beantworten wir gern telefonisch, Montag bis Freitag von 8:00 bis 16:00 Uhr.
Nein. Die MRT arbeitet ohne potenziell schädigende Röntgenstrahlen und nutzt ein starkes Magnetfeld mit elektromagnetischen Wellen. Eine MR-Untersuchung kann deshalb bedenkenlos so oft wie nötig durchgeführt werden.
In der Regel problemlos. Unser Gerät ist auf beiden Seiten offen, hell beleuchtet und gut belüftet, hat mit 70 cm die größtmögliche Röhrenöffnung und ist extrem kurz. Bei den meisten Untersuchungen bleibt der Kopf außerhalb der Röhre (Fuß voran).
Die Untersuchung selbst ist völlig schmerzlos. Das ruhige Liegen ist für manche Patienten unangenehm. Wenn ein Kontrastmittel nötig ist, wird es in eine Armvene gespritzt. Der Schmerz ist mit einer Blutabnahme vergleichbar.
Ab der 13. Woche ist eine MRT prinzipiell ohne Kontrastmittel möglich, allerdings nur mit fachärztlicher Zuweisung. Bei stillenden Müttern ist die Untersuchung ohne Risiko möglich. Nach einer Kontrastmittelgabe empfehlen wir, 24 Stunden nicht zu stillen.
Das Gerät klopft während der Aufnahmen, weil die Magnetspulen schnell ein- und ausgeschaltet werden. Auf Wunsch erhalten Sie Kopfhörer oder Ohrstöpsel. Bei vielen Untersuchungen ist dank neuester Technik nur ein sehr leises Geräusch zu hören.
Bei manchen Untersuchungen ist das sinnvoll, weil krankhafte Veränderungen dadurch deutlicher oder überhaupt erst sichtbar werden. MR-Kontrastmittel sind sehr gut verträglich, allergische Reaktionen sind selten. Sie enthalten kein Jod und können auch in der Stillzeit gegeben werden.
In der Regel ja. MR-Kontrastmittel sind nicht radioaktiv, enthalten kein Jod, haben keine chemische Ähnlichkeit mit Röntgenkontrastmitteln und werden innerhalb weniger Stunden mit dem Urin ausgeschieden.
Team
Erfahrene Radiologinnen, vertraute Gesichter.

Dr. Elfriede Linhart
Radiologin2002 bis 2016 Oberärztin im Landesklinikum Mistelbach
Ab 1994 Turnus- und Facharztausbildung im Landeskrankenhaus Mistelbach

Dr. Silke Nowatschek
Radiologin2008 bis 2016 Oberärztin im Landesklinikum Mistelbach
Ab 2000 Turnus- und Facharztausbildung im Landeskrankenhaus Mistelbach






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